OEGWM/Dr. Otto Neurath
DR.
OTTO NEURATH geboren am 10. Dezember 1882
in Wien Aus der Geschichte des Wirtschaftsmuseums: Rudolf Haller
und Heiner Rutte (Hrsg.), Gesammelte philosophische und
methodologische Schriften, (Band 1 und 2), Verlag
Hölder-Pichler-Tempsky, Wien 1981. Rudolf Haller
und Robin Kinross (Hrsg.), Gesammelte bildpädagogische
Schriften, (Band 3), Verlag Hölder-Pichler-Tempsky,
Wien 1991. Rudolf Haller
und Ulf Höfer (Hrsg.), Gesammelte ökonomische und
sozialpolitische Schriften Teil I und Teil II, (Band 4 und
5), Verlag Hölder-Pichler-Tempsky, Wien
1998. Paul Neurath
und Elisabeth Nemeth (Hrsg.), Otto Neurath oder die Einheit
von Wissenschaft und Gesellschaft, Verlag Böhlau,
Wien-Köln-Weimar 1994.
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gestorben am 22. Dezember
1945 in Oxford
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Otto Neurath entwickelt
während des Ersten Weltkrieges neue grafische
Techniken. In Wien ab 1921 Leiter des Hauptverbandes
für Siedlungs- und Kleingartenwesen".
1923 Durchführung der "5. Kleingarten-, Siedlungs- und
Wohnbauausstellung auf dem Wiener Rathausplatz. Die
Restbestände der Ausstellung werden zu einem
Museum für Siedlungs- und Städtebau", das
Ende 1924 zum Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum"
umgestaltet wird. Neurath ist Mitglied des philosophischen
Wiener Kreises", gemeinsam mit Moritz Schlick, Hans
Hahn und Rudolf Carnap. Zur gleichen Zeit entwickelt
Neurath, zusammen mit dem Grafiker Gerd Arntz, die
Wiener Methode der Bildstatistik" zur Darstellung
statistischer Zusammenhänge in leicht
verständlicher Form. 1934 Flucht nach Holland, dort
Weiterführung der Bildstatistik als ISOTYPE, 1940
Flucht nach England, von 1941 bis 1945 Arbeit in
Oxford.
Hier können Sie einen von Otto Neurath im Jahr 1930 produzierten Atlas der Gesellschaft und Wirtschaft herunterladen -> Atlas![]()
Literaturhinweise: