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Österreichisches Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum

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Die Sammlung von
Renate Steinkellner

50 Jahre Weltspartagsgeschenke


Ausstellung vom 7. September 2010 bis 15. Februar 2011
im Österreichischen Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum

Die „Sammlung Steinkellner“

Die „Sammlung Steinkellner“ vermittelt Aspekte der Alltags-geschichte im Spiegel von Weltspartagsgeschenken.
Die Idee zu dieser sehenswerten Ausstellung stammt von Frau Renate Steinkellner, welche seit mehr als 30 Jahren Bankangestellte ist.
Aus ihrer besonderen Verbundenheit mit dem Berufsleben resultierte sehr rasch eine spezielle Sammelleidenschaft:
Seit 1977 bewahrt Renate Steinkellner fast lückenlos alle Weltspartagsgeschenke der Zentralsparkasse sowie der Nachfolgebanken, in denen sie tätig war, auf.

Im Wandel der Zeit


Im Lauf der Zeit bemühte sie sich engagiert, auch jene Weltspartagsgeschenke zu bekommen, die bereits vor ihrem Dienstantritt von der Zentralsparkasse ausgegeben worden waren. Bei der von Renate Steinkellner gestalteten Ausstellung wird nun ein Sammlungsbestand präsentiert, der bis in die späten 1950er Jahre zurückreicht.
Anhand der Objekte kann auch Designergeschichte von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart nachvollzogen werden, denn nicht wenige Präsente wurden wegen ihrer großen Beliebtheit immer wieder neu aufgelegt. Zu diesen Schätzen gehören lustige, nützliche, aber auch überflüssige Dinge des täglichen Lebens.

Sparefroh & Co

Zu sehen ist in der Ausstellung auch der legendäre „Sparefroh“, der es in den 1960er Jahren zu Kultstatus gebracht und nicht unwesentlich zum Spargedanken beigetragen hatte. Weiters sind Spardosen von allen 5 Instituten (Z, LB, CA, BA-CA, BA-Unicredit-Group ) und historische Sparbücher zu bewundern.
Details rund um die Geschichte der Bank ergänzen diese einmalige Sammlung.
Am Eröffnungsabend erhält jede/-r Besucher/-in eine Erinnerungsmünze von der Burg Hasegg aus Hall/Tirol. Nach Burg Hasegg wurde 1576 die Haller Münzstätte verlegt.
Dort blieb sie bestehen, bis die Münze 1809 von Andreas Hofer geschlossen wurde.


Folder zur Ausstellung (PDF)
Pressefotos